Fragen & Antworten

Zu den häufigsten Symptomen zählen Husten, Fieber, Schnupfen, sowie Geruchs- und Geschmacksverlust. Der Krankheitsverlauf variiert stark in Symptomatik und Schwere. So können symptomlose Infektionen bis hin zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod auftreten. Bei bestehender Symptomatik halten Sie Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt. Bitte achten Sie bei der Verständigung von Arzt, Rettungs- oder Pflegepersonal auch darauf, dass sie diese über eine mögliche Covid-19-Infektion informieren, damit entsprechende Schutzmaßnamen vom Personal vorgenommen werden können.

Für nähere Informationen verwenden Sie bitte folgenden Link:

https://ww-w.zusammengegencorona.de/informieren/sich-und-andere-schuetzen/symptome-erkennen-und-richtig-handeln/#id-daf2a552-7fa5-5b8d-b0a4-377ab523d338 (Stand: 10.06.2021)

Bitte wenden Sie sich an die jeweilige Praxis bzw. an das Test-Center, bei dem Ihre Untersuchung durchgeführt wurde – in der Regel haben Sie bereits dort Informationen erhalten, auf welchem Weg Ihnen das Testergebnis mitgeteilt wird. Hier finden Sie eine Übersicht über die Corona-Test-Centren in Ihrer näheren Umgebung, sowie Informationen zum Ablauf von Testungen.

Eine Übersicht zum Thema „Corona-Testungen“ finden Sie bei der Frage “Corona-Testungen – wann und wo?”.

Abstrich bei Verdacht

Im gesamten Lahn-Dill-Kreis gibt es mittlerweile mehre Testzentren, an denen Abstriche auf das SARS-CoV-2-Virus durchgeführt werden. Personen mit Verdacht auf eine Covid-19-Erkrankung (aufgrund von Symptomen oder Kontakten zu Infizierten), werden an diesen Orten getestet. Die Testungen werden ausschließlich durch eine Terminvergabe zugewiesen, die Sie über die jeweiligen Test-Center anfordern können. Wenden Sie sich bei Krankheitszeichen oder Verdacht an Ihren Hausarzt, um eine PCR-Testung durchzuführen.

Schnelltestungen im Alltag

In einigen Bereichen des öffentlichen Lebens sind Schnelltestungen erforderlich, um an Kulturveranstaltungen teilnehmen zu können. Nähere Informationen finden Sie in der Verordnung zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV 2 (Coronavirus-Schutzverordnung – CoSchuV).

Die aktuellen Verordnungen des Landes Hessen finden Sie hier.

Der Lahn-Dill-Kreis hat im Laufe des Jahres seine Testkapazitäten kontinuierlich ausgebaut – mittlerweile können an über 80 Test-Centern Schnelltests durchgeführt werden. Eine Liste für ein Test-Center in Ihrer Umgebung finden Sie auf unserer Seite Corona-Test.

Privater Abstrich

Wer sich anlassbezogen privat abstreichen lassen möchte, hat die Kosten für den Test selbst zu tragen. Preise sind beim jeweiligen Abstrich-Zentrum bzw. Hausarzt zu erfragen.

Der Lagebericht des Lahn-Dill-Kreises enthält tagesaktuell alle Fälle mit Nachweis sowie weitere Informationen. Dabei handelt es sich um die aktuellsten Zahlen, die direkt vom Gesundheitsamt zur Verfügung gestellt werden.

Die Daten der aktuellen Fälle (positiv auf Corona getestet = Indexfälle) werden durch das Gesundheitsamt des Lahn-Dill-Kreises an das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen (HLPUG) und an das Robert-Koch-Institut (RKI) übermittelt. Hierbei kann es aufgrund der unterschiedlichen Übermittlungszeitpunkte zu Verzögerungen bei der Datenübermittlung kommen, was zur Folge hat, dass sich die Zahlen unterscheiden können.

Eine komplette Übersicht der deutschlandweiten Infektionszahlen finden sie auf der Seite des Robert-Koch-Instituts.

Die aktuellen Fallzahlen des Lahn-Dill-Kreis finden Sie auf unserer Seite Fallzahlen.

Im Allgemeinen bildet die Hauptaufgabe von Gesundheitsämtern die Bewertung und Beobachtung von Umwelteinflüssen und deren Entwicklungen bezüglich der menschlichen Gesundheit. Dabei steht der Schutz der Bevölkerung an erster Stelle. Zudem überwachen und beraten Gesundheitsämter die Bevölkerung in den unterschiedlichsten Fragestellungen des Gesundheitsschutzes. Des Weiteren sind Gesundheitsämter für die Überwachung der Einhaltung von Hygieneanforderungen, der im Infektionsschutzgesetz (IfSG) genannten Einrichtungen, verantwortlich. Dazu zählen beispielsweise Gemeinschaftseinrichtungen (Kindergärten, Schulen, Ferienlager, etc.), Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Dialyseeinrichtungen, Arztpraxen, etc.

Während der Corona-Pandemie registrieren die Gesundheitsämter gemeldete Corona-Fälle. Sie beraten und betreuen betroffene Menschen und auch ganze Einrichtungen. Kommt es in Einrichtungen zu Infektions-Clustern, kann der Landkreis dazu nur bedingt Informationen veröffentlichen:

  • Für Kindergärten sind die einzelnen Kommunen als Träger bzw. externe Träger (Kirchen, Sozialverbände, etc.) Ansprechpartner.
  • Einrichtungen, wie z. B. Alten- oder Pflegeheime sind keine öffentlichen Einrichtungen. Der Landkreis kann hier, ebenso wie bei Unternehmen oder Firmen jeglicher Art, keine Informationen über das Infektionsgeschehen veröffentlichen. Diese Informationen fallen unter den Datenschutz. Betroffene (Mitarbeitende, Bewohnerinnen und Bewohner, etc.) sowie deren Angehörige (Familienmitglieder von Heimbewohnern, Betreuer von Heimbewohnern) sind von der jeweils betroffenen Einrichtung zu informieren.
  • Geht von einem größeren Ausbruchsgeschehen eine Gefahr für die Bevölkerung aus, wird diese wiederum durch das Gesundheitsamt des Landkreises frühzeitig informiert. Dieses ist (wie oben beschrieben) für den Bevölkerungsschutz verantwortlich. Das bedeutet im Umkehrschluss: Gibt es von Behördenseite (Gesundheitsamt des Lahn-Dill-Kreises) keine Meldung an die Bevölkerung, besteht auch kein Grund zur Verunsicherung (Hohe Fallzahlen in einer Kommune bedeuten nicht zwangsläufig eine Gefahr für die Bevölkerung vor Ort. Menschen, die sich nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert haben, werden unter Quarantäne gesetzt und vom Gesundheitsamt betreut. Das Gesundheitsamt beobachtet und bewertet kontinuierlich das Gesamtinfektionsgeschehen im Landkreis.)

Personen mit leichten Atemwegserkrankungen jeglicher Art sollten zu Hause bleiben, sich telefonisch beraten lassen (Hausarztpraxen, Fieberambulanzen, bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland 116117), nach einem Test fragen und den ärztlichen Anweisungen folgen.

Kontaktieren Sie Ihren Hausarzt für eine Krankschreibung.

Falls Sie Kontakt zu einer Covid-19-infizierten Person hatten: Begeben Sie sich in häusliche Quarantäne und kontaktieren Sie o.g. Stellen für einen Covid-19-Test.

 

Informationen zu Testungen in Unternehmen gibt es hier.

Hier greift die Verordnung zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV 2 (Coronavirus-Schutzverordnung – CoSchuV)“ des  Landes Hessen § 7.

Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 auf Grundlage einer molekularbiologischen Testung (PCR-Test) nachgewiesen ist, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt dieses Testergebnisses auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder in eine andere eine Absonderung ermöglichende Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von vierzehn Tagen nach Vornahme des zugrundeliegenden Testes ständig dort abzusondern.

Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 auf Grundlage eines Antigen-Tests oder eines Antigen-Tests zur Eigenanwendung durch Laien, nachgewiesen ist müssen sich ebenfalls für o.g. Zeitraum häuslich absondern und sind verpflichtet unverzüglich einen PCR-Test durchführen zu lassen. Die Absonderung wird für die Dauer, die zur Durchführung eines Tests erforderlich ist, ausgesetzt. Mit Erhalt des PCR-Testergebnisses, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt, endet die Absonderung. Bestätigt der PCR-Test die Infektion, verlängert sich die Dauer der Absonderung dadurch nicht.

Nach § 7 Absonderung aufgrund Test-Ergebnis, vom 25. Juni 2021, ist es im Zeitraum der Absonderung nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören. Des Weiteren sind Personen mit einer Covid-19-Infektion dazu verpflichtet das örtliche Gesundheitsamt über ihr positives Testergebnis in Kenntnis zu setzen.

Nähere Informationen finden Sie in der aktuellen Verordnung zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV 2 (Coronavirus-Schutzverordnung – CoSchuV)“ unter folgendem Link: Verordnungen des Landes Hessen.

 

Wie Sie sich im Fall eines positiven Tests verhalten sollten:       

Verlassen Sie nicht Ihre Wohnung, empfangen Sie keinen Besuch und informieren Sie die Personen, mit denen Sie 48 Stunden vor Symptombeginn oder wenn Sie keine Symptome haben/hatten 48 Stunden vor der PCR-Testung engeren Kontakt hatten

 

Welche Personen aus meinem Umfeld muss ich über das positive Testergebnis einer Covid-19-Infektion informieren und wer sind meine Kontaktpersonen?

Erstellen Sie eine Kontaktliste, die beinhaltet, mit welchen Personen Sie 48 Stunden vor dem Auftreten der ersten Symptome, bzw. ohne Symptome ab zwei Tage vor Ihrer Testung engeren Kontakt hatten:

Enger Kontakt bedeutet einen Kontakt weniger als 1,5 m Abstand für mehr als 10 min ohne adäquaten Schutz. Schutz bedeutet hier das durchgehende Tragen von Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske bei der Fall- und Kontaktperson. Auch ein Gespräch (weniger als 1,5 m Abstand) ohne adäquaten Schutz unabhängig von Dauer oder direkter Kontakt mit respiratorischem Sekret gilt als enger Kontakt sowie der Aufenthalt im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole für eine Dauer über 10 min. Denken sie auch an Medizinisches oder Pflegerisches Personal, das ohne Schutzbekleidung und ohne notwendigen Abstand Kontakt zu Ihnen hatte.

Eine Hilfestellung zur Beurteilung stellt das Robert Koch-Institut. Diese Personen werden als Kontaktpersonen bezeichnet und sind hier zur Veranschaulichung dargestellt.

 

Gehen Sie folgende Anweisungen schrittweise durch:

Erstellen Sie bitte eine Kontaktliste zu jenen Personen, zu denen Sie unter den oben genannten Bedingungen engen Kontakt hatten. Des Weiteren benötigen wir von den Personen, zu denen sie engeren Kontakt hatten: Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse, Telefonnummer und nach Möglichkeit eine E-Mail-Adresse. Senden Sie uns diese Kontaktliste an: gesundheitsamt@lahn-dill-kreis.de

  • Schildern Sie in Ihrer E-Mail zusammengefasst die Eckdaten bezüglich Ihres Krankheitsverlaufs, mit Datum des positiven Testergebnisses, Symptombeginn etc.
  • Es ist von äußerster Wichtigkeit, dass sie Ihre engen Kontaktpersonen so schnell wie möglich über Ihren Infektionsstatus informieren, sodass sich Ihre Kontakte von nun an in eine freiwillige häusliche Absonderung begeben sollten, um eine weitere Verbreitung des Covid-19-Virus zu verhindern.

Sofern Ihr Testergebnis positiv ausgefallen ist, sind Sie dazu verpflichtet, Ihre Wohnung nicht mehr zu verlassen. Bitte lassen Sie sich von Verwandten, Freunden oder Nachbarn mit Lebensmitteln, Medikamenten und anderen Dingen des täglichen Bedarfs versorgen.

Die medizinische und ärztliche Versorgung ist während der Zeit, in der Sie in Quarantäne sind, selbstverständlich sichergestellt. Wenn sich im Zuge Ihres Krankheitsverlaufs Symptome entwickeln und sich Ihr Allgemeinzustand insoweit verschlechtert, dass Sie ärztlichen Rat bzw. Hilfe benötigen, wenden Sie ich bitte an Ihren Hausarzt, den Ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon: 116 117) und in lebensbedrohlichen Situationen den Notruf über die 112. Bitte verweisen Sie die HelferInnen auf Ihre Covid-19-Infektion, damit ausreichende Schutzmaßnahmen ergriffen werden können.

Wir verweisen nochmals darauf, dass das Gesundheitsamt für infektionshygienische Fragen sowie Fragen bezüglich der Quarantänebedingungen zuständig ist, nicht jedoch für medizinische Versorgung des Gesundheitszustandes.

 

Am Ende der Quarantänezeit erhalten Index-Patienten (Personen, die nachweislich eine Infektion mit dem Coronavirus durchlaufen haben und dies via PCR-Test/Schnelltest bestätigt wurde) eine Bescheinigung über die Dauer der Absonderung.

Direktkontakte außerhalb des gemeinsamen Haushalts erhalten weiterhin eine Verfügung, welche den Beginn und das Ende der Quarantänezeiten beinhalten und zugleich als Nachweis gilt. In diesem Fall wird keine gesonderte Bescheinigung ausgestellt – es sei denn, die Kontaktperson ist selbst (im Laufe der Quarantäne) von einer Covid19-Infektion betroffen.

Nähere Informationen zum Thema Verdienstausfall finden Sie hier beim dafür zuständigen Regierungspräsidium Darmstadt.

Sie gelten als Kontaktperson, wenn Sie innerhalb des ansteckungsfähigen Zeitraumes in engem Kontakt mit einer positiv getesteten Person gewesen sind.  Der ansteckungsfähige Zeitraum beginnt ab zwei Tagen vor Symptombeginn der positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Person. Bei positiv getesteten Personen ohne Symptome besteht der Zeitraum zwei Tage vor Testung.

Enger Kontakt bedeutet in diesem Zusammenhang einen Kontakt von weniger als 1,5 m Abstand für mehr als 10 min ohne adäquaten Schutz. Schutz bedeutet hier das durchgehende Tragen von Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske bei der Fall- und Kontaktperson. Auch ein Gespräch (weniger als 1,5 m Abstand) ohne adäquaten Schutz unabhängig von Dauer oder direkter Kontakt mit respiratorischem Sekret gilt als enger Kontakt sowie der Aufenthalt im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole für eine Dauer über 10 min. Denken sie auch an Medizinisches oder Pflegerisches Personal, das ohne Schutzbekleidung und ohne notwendigen Abstand Kontakt zu Ihnen hatte.

Sollten Sie sich unsicher sein ob Sie als enge Kontaktperson gelten, kontaktieren Sie das Gesundheitsamt, damit eine Risikobewertung Ihres Kontaktes vorgenommen werden kann. Eine Hilfestellung zur Beurteilung finden Sie auf dieser Seite beim Robert Koch-Institut. 

Es ist wichtig, dass Sie allgemeinen Hygieneregeln in Ihrem Haushalt beachten. Regelmäßiges Händewaschen und Lüften sind ebenso wichtig. Sie sollten sich nach Möglichkeit im Haushalt zeitlich und räumlich von anderen Haushaltsmitgliedern. Eine zeitliche Trennung kann zum Beispiel dadurch erreicht werden, dass Mahlzeiten nicht gemeinsam, also nacheinander eingenommen werden. Eine räumliche Trennung kann zum Beispiel dadurch erfolgen, dass sich die Kontaktperson in einem anderen Raum als die anderen Haushaltsangehörigen aufhält. Selbstverständlich ist eine Separierung von zum Beispiel der Wohnsituation oder dem Alter der Betroffenen abhängig.

Sollte es sich bei der Kontaktperson um ein Kind handeln, das betreuungsbedürftig ist, können Sie Ihren Verdienstausfall über die Quarantäneverfügung Ihres Kindes beim RP Darmstadt geltend machen.

Achten Sie während der Quarantänezeit auf covidtypische Symptome. Hierzu kann es hilfreich zweimal täglich die Körpertemperatur zu messen und die Daten zu notieren.  Wenn Symptome auftreten, sollten Sie sich telefonisch mit Ihrem Hausarzt in Verbindung setzen, damit eine diagnostische Abklärung veranlasst werden kann. Außerhalb der Sprechzeiten können Sie sich mit dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 in Verbindung setzen.

 

Familienangehörige von Kontaktpersonen müssen nicht in Quarantäne, es gibt jedoch Betretungsverbote für bestimmte Einrichtungen. Diese entnehmen Sie dem § 6 der (Coronavirus-Schutzverordnung – CoSchuV) vom 25. Juni 2021:

Alle Verordnungen des Landes finden Sie hier im Überblick.

Für Fragen, die sich rund um das Thema „Verdienstausfall“ drehen, hat das Regierungspräsidium Darmstadt, die Abwicklung von allen Verdienstausfallsansprüchen nach den Paragrafen 56-58 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) übernommen, sofern die Inanspruchnahme aufgrund von Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Ausbreitung des SARSCoV-2-Virus stehen. Informationen, Leitfaden für Antragsstellungen finden Sie unter: https://ifsg-online.de

Oder direkt über die Seite des Landes Hessen unter folgendem Link: Verdienstausfallentschädigung nach den §§ 56 ff. Infektionsschutzgesetz (IfSG) | Regierungspräsidium Darmstadt (hessen.de)

Das Impfzentrum des Lahn-Dill-Kreises in Lahnau-Waldgirmes ist seit dem 30. September 2021 geschlossen. Impfungen sind weiterhin über die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte möglich.

Weitere externe Informationsquellen

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